Spezielle Vitalstoffe – Prostatakrebs
Das Prostatakarzinom ist mittlerweile der häufigste bösartige Tumor bei Männern in den westlichen Industrieländern. In asiatischen Ländern dagegen ist diese Krebsart extrem selten, was auf die dortige fettarme, faser- und sojareiche Ernährung zurückgeführt wird. Soja enthält natürliche Östrogene (weibliche Hormone), sogenannte Phytoöstrogene, die krebsvorbeugend wirken.
Folgende Vitamine und Spurenelemente spielen eine elementare Rolle für die Vorbeugung:
Phytoöstrogene (Isoflavone):
Das Prostatakarzinom wächst hormonabhängig unter dem Einfluss von Testosteron. Phytoöstrogene können auf verschiedene Art und Weise dieses hormonabhängige Wachstum bremsen.
Vitamin E und C:
Wie mehrere Studien belegt haben, senkt Vitamin E insbesondere in Kombination mit Selen das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, deutlich. Vitamin C scheint einen ähnlich positiven Effekt zu haben, der sich wahrscheinlich auf der antioxidativen Wirkung begründet.
Sekundäre Pflanzenstoffe:
Sowohl Carotinoide als auch Bioflavonoide wirken ebenfalls antioxidativ, sie stimulieren das Immunsystem und bremsen das Tumorzellwachstum.
Omega-3-Fettsäuren:
Beobachtungen zeigen ein deutlich geringeres Erkrankungsrisiko bei Personen mit hohem Konsum an Omega-3-Fettsäuren.
Bitte beachten Sie: Die Behandlung von Prostatakrebs sollte grundsätzlich durch einen Arzt erfolgen.
Das Prostatakarzinom wächst hormonabhängig unter dem Einfluss von Testosteron. Phytoöstrogene können auf verschiedene Art und Weise dieses hormonabhängige Wachstum bremsen.
Vitamin E und C:
Wie mehrere Studien belegt haben, senkt Vitamin E insbesondere in Kombination mit Selen das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, deutlich. Vitamin C scheint einen ähnlich positiven Effekt zu haben, der sich wahrscheinlich auf der antioxidativen Wirkung begründet.
Sekundäre Pflanzenstoffe:
Sowohl Carotinoide als auch Bioflavonoide wirken ebenfalls antioxidativ, sie stimulieren das Immunsystem und bremsen das Tumorzellwachstum.
Omega-3-Fettsäuren:
Beobachtungen zeigen ein deutlich geringeres Erkrankungsrisiko bei Personen mit hohem Konsum an Omega-3-Fettsäuren.
Bitte beachten Sie: Die Behandlung von Prostatakrebs sollte grundsätzlich durch einen Arzt erfolgen.





