Protease-Inhibitoren

Protease-Inhibitoren sind Proteine, die Enzyme im Körper hemmen können, die das Eiweiß aus der Nahrung zu Aminosäuren abbauen. Sie sollen jedoch auch der Entstehung von Entzündungen und Krebs entgegenwirken.

Körper kann Protease-Inhibitoren selbst herstellen

Protease-Inhibitoren sind zum Beispiel in Weizen, Gerste, Reis, Leinsamen, Tomaten und Sojabohnen enthalten. Der menschliche Körper kann Protease-Inhibitoren aber auch selbst herstellen – beispielsweise um Entzündungen zu kontrollieren.
Autoren und Quellen Aktualisiert: 12.04.2016
  • Autor/in: vitanet.de
  • Quellen: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Nahrungsergänzungsmittel – Vertrieb über Ärzte und Apotheker (http://www.bfr.bund.de/cm/343/nahrungsergaenzungsmittel_vertrieb_ueber_aerzte_und_apotheker.pdf)
  • Deutsches Krebsinformationszentrum: Nahrungsergänzungsmittel: Große Versprechen, k(l)eine Wirkung? (https://www.krebsinformationsdienst.de/behandlung/nahrungsergaenzungsmittel.php)
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