Orthomolekulare Medizin

Der Begriff "orthomolekular" hat seinen Ursprung in dem griechischen Wort "orthos" (= richtig, gut) und dem lateinischen Wort "molecula" (= Baustein von Substanzen). Laut Orthomolekularer Medizin müssen alle notwendigen Mikronährstoffe in ausreichender Menge zur Verfügung stehen, damit alle Stoffwechselprozesse im Körper störungsfrei ablaufen können. Das Prinzip der Orthomolekularen Medizin beruht daher auf der gezielten und teilweise sehr hohen Zufuhr von Mikronährstoffen. Entscheidend dabei ist die richtige Auswahl und Konzentration der Stoffe. Der Nobelpreisträger Linus Pauling begründete dieses Prinzip, das seit 1978 in den USA als offizielles Heilverfahren zugelassen ist.
Ziel der Orthomolekularen Medizin ist es, die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu verbessern. Sie soll zudem chronischen Erkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes mellitus oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vorbeugen. Dabei kann sie auch schulmedizinische Behandlungsmethoden begleitend ergänzen.
Ziel der Orthomolekularen Medizin ist es, die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu verbessern. Sie soll zudem chronischen Erkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes mellitus oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vorbeugen. Dabei kann sie auch schulmedizinische Behandlungsmethoden begleitend ergänzen.




