Antioxidantien
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Antioxidantien, die auch als Radikalfänger bezeichnet werden, sind in der Lage sogenannte freie Radikale zu neutralisieren. Dies sind aggressive Verbindungen, die bei zahlreichen Stoffwechselvorgängen und der Energiegewinnung entstehen. Sie sind für Abwehrreaktionen des Körpers wichtig, können aber auch Schäden an der Erbsubstanz (DNA), den Zellmembranen und Körpereiweißen hervorrufen. Um solche Schäden zu vermeiden, besitzt der Körper verschiedene Abwehrmechanismen, an denen unter anderem die folgenden Antioxidantien beteiligt sind:
- Vitamin E, Vitamin C und Carotinoide
- Selen, Zink, Mangan und Kupfer
- Verschiedene Enzyme (z.B. Glutathionperoxidase, Superoxiddismutase)
- Coenzym Q10
- Schwefelverbindungen wie L-Glutathion und L-Cystein
- pflanzliche Antioxidantien (v.a. Polyphenole)
- Rauchen und Alkohol
- übermäßige UV-Belastung
- Medikamente
- Umweltschadstoffe
- starke körperliche und seelische Belastung
- Radio- und Chemotherapie
Info
Schützen Sie sich vor oxidativem Stress durch eine ausreichende Versorgung mit antioxidativen Wirkstoffen.





