Rezept: Angebratenes Lachsforellen-Tatar mit Senföl und Rettichsalat

Zubereitung

Lachsforellen-Tatar © UFOP
Senföl: Die Senfsamen in einer Pfanne bei schwacher Hitze leicht rösten, dann in einem Mörser zerstoßen. Noch warm mit Öl, Senfmehl, Kurkuma und je einem Teelöffel Salz und Zucker mischen und mindestens drei Stunden ziehen lassen, ab und zu schütteln und später durch ein feines Sieb passieren.  

Rettichsalat: Den Rettich schälen, die Radieschen putzen, beides in sehr dünne Scheiben schneiden oder hobeln, mit wenig Salz und Zucker vermischen und 30 Minuten ziehen lassen. Dann auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Den Schnittlauch fein schneiden. Anschließend alles vermengen und mit Essig, Pfeffer, Salz und Zucker abschmecken. Die Haselnüsse zerkleinern und in einer Pfanne ohne Fett rösten.  

Tatar: Das Lachsforellenfilet kalt abbrausen, trocken tupfen und sehr fein würfeln. Dafür das Fischfilet am besten vorher kurz anfrieren. Die Lauchzwiebeln putzen und fein schneiden. Die Avocado schälen, entkernen, fein würfeln und mit Zitronensaft beträufeln. Fisch, Lauchzwiebeln und Avocado mit Senf und Salz vermengen und vier „Frikadellen“ formen. Fischfrikadellen mit Pfeffer bestreuen und in einer sehr heißen Pfanne in Öl von beiden Seiten kurz anbraten – das Tatar soll in der Mitte leicht warm sein, aber noch roh bleiben. Zum Schluss die Fischfrikadellen mit Salat, Nüssen und Senföl anrichten.
Autoren und Quellen Aktualisiert: 27.02.2017
  • Autor/in: vitanet.de
  • Quellen: UFOP
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