Irrtum Nr. 1: Kaffee wirkt entwässernd
Als gesundes Getränk gilt der allseits beliebte Muntermacher nicht gerade. Allerdings stimmt die verbreitete Meinung, Kaffee entziehe dem Körper Wasser nicht.
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Es ist zwar richtig, dass das Koffein im Kaffee harntreibend wirkt. Der Kaffee erhöht die Urinausscheidung aber nur sehr kurzfristig. Langfristig wirkt sich dieser erhöhte Harndrang kaum auf den Wasserhaushalt des Körpers aus. Wissenschaftler des Bundes Deutscher Internisten (BDI) konnten in Studien zeigen, dass Kaffeetrinker insgesamt nur unwesentlich mehr Flüssigkeit ausscheiden als Wassertrinker. Die Tasse Kaffee kann sogar zur täglich aufgenommenen Flüssigkeitsmenge hinzugerechnet werden.
Je häufiger und regelmäßiger man Kaffee trinkt, desto weniger harntreibend wirkt das Koffein. Der Körper entwickelt – auch gegen die kurzfristig ansteigende Urinausscheidung – Kompensationsmechanismen, um der vermehrten Urinausscheidung entgegenzuwirken. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ist gegen „den täglichen moderaten Genuss von bis zu vier Tassen Kaffee mit insgesamt 350 Milligramm Koffein“ nichts einzuwenden.
Ein Durstlöscher sollte Kaffee trotzdem nicht sein. In hohen Mengen wirkt Koffein nämlich stark kreislaufanregend und der Blutdruck kann steigen. Um den Durst zu stillen, eignen sich Mineralwasser oder Saftschorlen wesentlich besser.
Je häufiger und regelmäßiger man Kaffee trinkt, desto weniger harntreibend wirkt das Koffein. Der Körper entwickelt – auch gegen die kurzfristig ansteigende Urinausscheidung – Kompensationsmechanismen, um der vermehrten Urinausscheidung entgegenzuwirken. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ist gegen „den täglichen moderaten Genuss von bis zu vier Tassen Kaffee mit insgesamt 350 Milligramm Koffein“ nichts einzuwenden.
Ein Durstlöscher sollte Kaffee trotzdem nicht sein. In hohen Mengen wirkt Koffein nämlich stark kreislaufanregend und der Blutdruck kann steigen. Um den Durst zu stillen, eignen sich Mineralwasser oder Saftschorlen wesentlich besser.





