Bringen Sie Ihre Verdauung natürlich in Schwung
Rund 25 Millionen Menschen in Deutschland leiden hin und wieder an Verdauungsproblemen, wie Verstopfung. Lässt der Stuhlgang länger als 4 Tage auf sich warten, sollten die Ursachen von einem Arzt abgeklärt werden. Bei leichten Unregelmäßigkeiten können Sie jedoch selbst etwas für Ihre Verdauung tun.
© istockphotoViele kennen die Hauptursachen für ihre Verdauungsbeschwerden: falsche Ernährung, Bewegungsmangel und Stress. Doch auch wenn die Ursachen bekannt sind, an der Umsetzung im Alltag scheitert es häufig. Für die regelmäßige Bewegung fehlt oft die Zeit und Motivation, und auch eine Ernährungsumstellung verbinden viele zuerst mit der Sorge, auf geliebte Leckereien verzichten zu müssen. Dazu kommt, dass die gängigen „Verdauungshilfen“ wie Milchzucker und Weizenkleie nicht immer durch Geschmack überzeugen.
Dabei reicht es, einige wenige Faustregeln zu beachten. Man muss nicht zu einem neuen Mensch werden. Hier die wichtigsten Tipps:
Auch Joghurts mit probiotischen Bakterienkulturen können die Verdauung natürlich anregen. Verschiedene wissenschaftliche Studien belegen die positive Auswirkung auf eine träge Verdauung. Dabei sollte man auf regelmäßigen, sprich täglichen Verzehr entsprechender Joghurts achten. Innerhalb von 14 Tagen kann ein spürbar positiver Effekt eintreten.
Unter Probiotika versteht man Bakterienstämme, die nach Aufnahme über die Nahrung in großer Zahl in die unteren Darmabschnitte (v. a. den Dickdarm) gelangen. Dort können sie das Gleichgewicht der Darmflora zugunsten gesundheitsfördernder Bakterien beeinflussen. Diese „guten“ Bakterien verbessern beispielsweise die Verdauung bestimmter Bestandteile in unserer Nahrung.
Die Unterstützung mit probiotischen Bakterien ist besonders dann wichtig, wenn das Gleichgewicht der Darmflora gestört ist, z. B. nach einer Antibiotika-Therapie. Eine wichtige Aufgabe der Probiotika ist hier, gute Bakterien in ihrem Wachstum zu fördern.
Hauptursache falsche Lebensgewohnheiten
Ballaststoffe, viel Flüssigkeit und Bewegung
Dabei reicht es, einige wenige Faustregeln zu beachten. Man muss nicht zu einem neuen Mensch werden. Hier die wichtigsten Tipps:
- Beginnen Sie den Tag mit einem gesunden Frühstück, Stichwort: Ballaststoffe. Hier können Sie wählen zwischen Vollkornbrot, Müsli, Obst, Trockenfrüchten, Joghurt mit Weizenkleie oder Leinsamen und auch Nüssen.
- Achten Sie darauf, genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen: 2-2,5 Liter am Tag. Dies gilt besonders dann, wenn Sie sich ballaststoffreich ernähren. Gewöhnen Sie sich an, schon vor dem Frühstück ein Glas lauwarmes Wasser oder Tee zu trinken, um den Darm in Schwung zu bringen.
- Bewegen Sie sich regelmäßig - und wenn es nur der tägliche stramme Spaziergang ist.
Probiotische Lebensmittel können helfen
Auch Joghurts mit probiotischen Bakterienkulturen können die Verdauung natürlich anregen. Verschiedene wissenschaftliche Studien belegen die positive Auswirkung auf eine träge Verdauung. Dabei sollte man auf regelmäßigen, sprich täglichen Verzehr entsprechender Joghurts achten. Innerhalb von 14 Tagen kann ein spürbar positiver Effekt eintreten.
Was heißt probiotisch?
Unter Probiotika versteht man Bakterienstämme, die nach Aufnahme über die Nahrung in großer Zahl in die unteren Darmabschnitte (v. a. den Dickdarm) gelangen. Dort können sie das Gleichgewicht der Darmflora zugunsten gesundheitsfördernder Bakterien beeinflussen. Diese „guten“ Bakterien verbessern beispielsweise die Verdauung bestimmter Bestandteile in unserer Nahrung.
Die Unterstützung mit probiotischen Bakterien ist besonders dann wichtig, wenn das Gleichgewicht der Darmflora gestört ist, z. B. nach einer Antibiotika-Therapie. Eine wichtige Aufgabe der Probiotika ist hier, gute Bakterien in ihrem Wachstum zu fördern.
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